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und Wiesen anzutreffen. Jedes Kind kenntsie ").
Sie werden aber von keinem Viehe ange«rührt. Auch die Insekten gehen sie sorgfältigvorbey, außer daß man in Schweden eine Artvon Schmetterlingen entdeckt hat, die ihre Eyerdaran legen, und deren Raupen den Saamenderselben fressen.
In ihrer FortpssattMg haben sie auchdas Eigene, daß ihre Wurzeln nur zweyIahredauren. Schneidet man sie ab, ehe sie Saa-men tragen; so kann man sie binnen zwey oderdrey Iahren ausrotten. Diejenigen aber, dievom Saamen aufgehen, blühen erst im zweytenJahre, und, wenn der Saante reif ist; so ster-ben die Wurzeln ab.
Allein so verachtet dieses Gewächs in derKüche und Haushaltung ist; so berühmt ist ihreKraft in der Arzneykunst, weil der Trank vonKlertknwurzeln schon manchen Gichtbrüchigenkurirt haben soll.
Es ist von den Kletten glich noch ein mora-lisches Sprichwort entstanden, das ihr euchaber nie müsset zu Schulden kommen lassen»Gleichwie sich die Kletten allenthalben leicht an-hangen; so bleiben die Lästerungen vpn demK 2 Näch-
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