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Pelzwerk, u. s. w. wie ihr aus der Erfahrungsehet» Die Klette »in Ganzen sieht nickt andersouS, als ein Hutköpfchen, oder ein? Holten»tottenkraÜe, wie ich sie euch oft in Kolben ge-zeigt habe.
Ich muß euch also wohl das Geheimniß er-klären. Hierauf zerfaserte ich eine Klette, undlegt,: einige Stielchen unter das Vergrößerungs-glas»
Himmel! was sehen wir nun, riefen dieKinder! Das sind ja große krumme Hake»»,wie unsere Feuerhaken. Es sitzen noch Fadenvon unsern Kleidern daran."
Nun werdet ihr begreifen, wie und womitsich die Kletten so fest anhange»,» Bewundertihr aber nicht die Glatte und Feinheit dieser Häk-chen? Ich will eininat eine ganz kleine Nalelvorn krumm biege»», und unterlegen. Wiekrumm; wie schief; wie hökricht, und voll Feil-striche und Gruben? Aber die Klettenhäkchen?Wie fein, sauber und glatt? Nicht eine Spurvon Risse oder Schramme» So fein arbei-tet die Natur gegen die Kunst!
,)O! Vater! erzählen sie UNS doch nochMehr von der Klette. Meine älteste Tochtersagte: ich habe erst kürzlich etwas von der Baum-klette gelesen. Das soll aber ein kleines Vdges-chen seyn."
K Ganj