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Im Sommer, zur Zeit des Hontgsammelns,sind sie schlimmer, nls sonst, und, wenn sie imFrühjahr bey sparsamer Nahrung auf den Blü-ten herumfliegen, hat man vorzüglich Ursache,sich in Acht zu nehmen.
Nie aber sind sie schlimmer, als wenn siedurch gewisse Umstände, die man oft selbst nichterrathen kann, gereizt, und wild gemacht wer-den» Dann schonen sie auch ihres Wärtersnicht.
Gewisse Personen, die einen stark und übelriechenden Schweiß, oder einen stinkenden Athemhaben, werden von ihnen besonders verfolgt.So auch die, welche stark riechende Sachen, z.B.Zwiebeln, Knoblauch, Rettig, alten Käse,Brantewein, u. s. w. genossen haben.
Ich habe es mit meinen Augen gesehen, daßZudeil, die in einen landgartcn, wo ein Bie-nenhaus stand, kamen, augenblicklich von denBienen verfolgt wurden» Es verwickelten sicheinige in ihren Bärten, und sie wurden gestochen»
Ob es wahr sey, daß diejenigen, die schonvon einer Biene gestochen sind, eher wieder, alsandere, gestochen werden, fassen wir dahin ge-stellt seyn. Der Erfahrung aber ist es gemäß,daß diejenigen, welche Pelzwerk an sich tragen,vorzüglich von den Bienen verfolgt werden, wor-an der Geruch der Haare Schuld zu seyn scheint»I s Manch«