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nadcl, weichen müssen. Diese ist unker demMikroskop voll Gruben, Höker und Risse; dieScheibe des Bienensiacheis aber läuft in eine sozarte Spitze aus, daß man kein Grübchen oderHökerchen wahrnimmt, und ist aus der gan-zen Fläche so glatt und eben, wie ein polirterSpiegel.
Das Ganze liegt also unter dem Vergröße,rungsglase zwischen dem Preßsclueber, oderzwey Glasplatten, die man in einem buchsbau-menen Schieber nach Gefallen zusammendrückenkann. So bald der Druck die Scheide faßt,tritt sie aus einander, und es zeigen sich die nebeneinander liegenden Pfeile, welche sich bey fortge-fetztem Druck losgeben, und frey liegen bleiben.Alsdann öffnet man den Schieber, nimmt diePfeile mit einem sehr spitzen Instrument, wel.cheS etwas angehaucht wird, heraus, und legtsie zwischen zwey Hohlglaöchen in einen andernSchieber, der zum Gebrauch für das Mikroskopbleiben soll. Allein hier muß man sie so langedrehen und wenden, bis sie recht zur Seite zuliegen kommen, damit man die Wiederhabenimmer sehen kann. Und wenn sie so liegen,wird das Deckglaschen darüber gelegt, und der.Ring eingesprengt, damit die Gläschen festsitzen. — Wer keine Geduld hat, wird dieSache nie zu Stande bringen»
Eigent.