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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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den Stößen aus - und einfahren. Bey diesemManöver seht man,

1. daß sich hinten zwey hornarkige Klappen,womit sich der Hinterleib endiaet, öffnen;

2. daß in der Mitte derselben der feine Sta»chel stoßweise aus und einfährt;

z. daß derselbe an einen, sehr elastischenWerkzeuge oder Faden gezogen wird, weil erkurze und geschwinde Stöße thut.

Die bcste und leichteste Art, des Bienen»stachels ohne Nachtheil habhaft zu werden, istdiese. Man nimmt die rauche Seite einesStückchens vom ledernen Handschuh, und haltes hinten der Biene vor. Sie sticht gleich hin.ein. Der Stachel bleibt hangen. Wodurch?werde ich unten zeigen.

Der Stachel sitzt iu den» jeder so fest, daß,wenn man die Biene losläßt, sie sich einigemalim Kreise herumdrehet, den zarten Darmfaden,woran der Staci)el gezogen wird, aus dem jeibezieht, abreißt, und davon fliegt.

Unten an diesem Darmfaden sitzt der Sta»chel, und an der Wurzel desselben die mcrkwür»dige kleine Oistblase, die vermittelst eines feinenKanals mit der inwendigen Rinne oder Höhlungdes Stachels Gemeinschaft hat, so daß beyden»Stich das Gift zugleich in die Wunde fließt>lind wegen seiner beizenden und scharfen Ei»

gcnsti>,ft