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Schaden, H«>xerey, und dem Anthun böserLeute zu verwahren.
Der erste Aberglaube: wie kommtman wieder zu seinem gestohlnen Bienen«stocke?
Ich war einmal im Magdeburg,'schen aufdem Lande, wo dem Schoppen in der Nacht seinbester Bienenstock gestohlen war. Dabey tru,gen stch Dinge zu, die mir anfanglich uneiklär«bar waren, und mich wirklich stutzig machten.Hundert Nachgebet waren geschäftig, Anleitungzu geben, wie er wieder zu seinem Bienenstocksgelangen könnte, llnter diesen Hunderten waraber auch nicht einer, der nicht aus derBüchse des Aberglaubens sein Receptchen ge-geben hatte.
Alles nichts, rief der Schöppe, — allesnichts! — Ich will den Dieb schon anderskriegem Er soll noch in dieser Nacht den Stockselbst wiederbringen. —
Ich nehme ein Stückchen vom Altartuch,und etwas von den Altarlichtern, — nähe es inein Beutelchen, und hänge e6 an das Mühlrad»So lange das mit umgeht, hat der Dieb keineRuhe, und weiß vor Angst nicht zu bleiben, biser das Gestohln? wiederbringt.
Da ich über das Mittel lächelte; so sprachder Schöppe: Herr! übermorgen sprechen wir
uns