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XIV.
Fortsetzung des iztcn Stücks.
/l!s ist schon eine Ungere6)tigkeit gegen die Krä-
hen, daß man ohne Unterschied, alle Ar-ten derselben, als schädlich anklagt. Unter densperlingsartigen Vögeln giebt es auch verschie-dene, die dem Getreide schädlich sind. Sindsie es darum alle? Geseht, es wäre eine unddie andere Art von Krähen in einigen Stückenschädlich; haben sie darum auf der andern Seit«gar keinen Nutzen? Nein! so hat der Schöpferdas Gleichgewichte in der Natur nicht eingerich.tet. Vielmehr muß ein Geschöpf durch denNutzen, den es auf der einen Seite stiftet, denSchaden auf der andern wieder ersetzen.
Von den Krähen giebt es nicht einmalviele Arten, und, wenn wir davon die Heherund Äelstern absondern; so werden in Deutsch-land kaum drey oder vier Arten übrig bleiben.Diese müssen wir näher kennen lernen, wennwir ihre Sachwalter seyn wollen.
i. Die erste ist die große, ganz schwarzeKrähe: nach dem Kolkraben die größte, dieauf den Flügeln, Rücken, und am Halse ins
Blau-