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<m landen Seiten des Kopfs die Augen, alseinPaar schwarze Pünkrchen wahrnimmt.
. Das Geipmnste besteht aus zarten FädenVo» wcikgrau'>'cher Seide, und ist sehr einför-mig.. Die Wände stnd unqemein dünne undbiegsam, so daß man sie, lvenn sie noch frischsind, eindrücken kann. In dieser Hülfe wartetdie Nymphe ihre Zeit ab, bis sie auch ihreMomphenhaut, und das Gespinnste zerreißt,und als vollkommene Ameise zum Vorscheinkommt.
Was haben sie nun iu ihrer Schachtel, HerrPhilomel ! womit sie ihre Nachtigallen füttern?Nichts weniger, als Ameiseneyer. Wie könn,ten diese so groß seyn? Nichts haben sie, alsdie Ameisennymphen in ihren Gespinnsten.Sie schütteln den Kops, und scheinen ungläubigzn seyn. Ich will sie durch den Augenscheinüberzeugen.
Sie haben zwar getrocknete Kokoes; aberwir wollen doch zum Zweck kommen. Geben siemir nur etwas laulichtes Wasser zum Aufweitnderselben. Nun schneide ich eines vor ihren Au,gen auf. Da liegt das Gespinnste, undhier die herausgenommene krumme Nymphe,an der sie Augen, Fühlhörner und Füße wahr,«ehmen können.
Hab'