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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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menziehen; sondern bleibt immer steif, wie matterfährt, wenn man ihn zwischen die Fingernimmt. Er ist auch so glatt, daß man ihnkaum halten kann.

Die Farbe ist bey recht ausgewachsenen,die sich bald verwandeln wollen, wie dunklerBernstein: mehr Pomeranzen- als okerfarbig.An jedem Ringe hinten eine dunkelpomeranzen»gelbe Quecrbittde.

Der Kops oval, und etwas schmaler, alsder Körper. Die Stirn schwarzbraun. Ander Oberlippe Vag Zangengebiß. Am Kopfezwey schwarze Fühlhörner, womit der Wurmalles, was ihm aufstoßt, sehr subtil berührt.

An der Unterlippe zwey sehr spitze Frcßspi-Hen, womit er die Mehlkiümpchcn zum Mundebringt.

Das Aancjengebl'ß ist so scharf und stärk,daß er damit Löcher in die dicksten Bretter na»gen kann, welches die vielen Löcher in den Mehl»kästen, worin diese Larven wohnen, beweisen.

Ungeachtet der genauesten UntersuchungenMit allen Arten von Vergrößerungsgläsern, hab'ich doch keine Spur von Augen entdecken kön^nen« Bey seiner Lebensart, da er immer tiefim Mehle oder Kleye steckt, scheinen sie ihm ssentbehrlich zu seyn, als den Eingeweidewür-mern, die außer unserem Gesichtskreise leben.

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