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ich ihnen dafür, daß es ihnen eben so leicht undglücklich, als mir gelingen werde. Das Pres-sen der Hornhaut zwischen feuchtem Druckpc-pier, und zwischen zwey Glasplatten, wie ichbemerkt habe, schadet ihr nicht. Die Facettenbehalten ihre sechseckige Gestalt. Nur, wennsie sich zwischen zwey hohl geschliffenen Schieber-glaschen etwas wölbt; so verwandeln sich einigein rautenförmige Gestalten.
Da sie so stark vergrößernde jinsen schleifen,baß sich darunter ein Haar in der Dicke eineskleinen Fingers präsentirt; so versuchen sie esdoch einmal, dadurch die Fläche der Hornhautder Fliege zu besehen. Mir ist es unter meinerstärkste» Vergrößerung von s i Millionen mitTubus L immer vorgekommen, als wenn die er-habe» liegenden Faden, welche die Facetten for-miren, gleichsam wie gewundene Strickeüber einander geflochten waren.
Das schönste Phänomen, das man an der ^gereinigten Hornhaut des Fliegenauges sehenkann, und welches sie selbst mir Bewunderungbey mir gesehen haben, ist die Pnpille, oderKryflalllinse in der Mitte eines jeden Sechs-eckes. Sie ist vielen Beobachtern entgangen,und von mir auch nur zufälliger Weise entdecktworden. Es gehört ein besonderer Handgriffund Vortheil dazu, sie ins reine iicht zu bringen,C z , und