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bekommen, Die Kinder werden bald eine fan»gen. Da ist schon eine.
Ich halte sie zwischen den Fingern. Ziehensie nun mit diesem Zängelchen sachte den einenFlügel weg, damit ich zu dem untern Schall»hautchen kommen, und es mit der Säuere weg»schneiden kann. Weg ist es. Nun lassen wirdie Fliege fliegen. O! sehen sie, wie sie nachper einen Seite hinschwankt, wo das großeSchallhaulchen weggenommen ist. Ihr Flugist beschwerlich, und ganz außer dem Gleichge-wicht. Wir müssen sie noch einmal fangen,welches um so leichter ist, da sie in ihrem Flug«schon viel verloren hat. Hier ist sie. Wir schnei-den ihr nun das andere kleine und größere Haut»chen auch ab,— und sehen sie; sie kann fast garnicht mehr fliegen, sondern hat das Gleichge-wicht gänzlich verloren.
Um dieser Absicht willen hat die Natur un»ter den Flügeln der Fliege solche geheime Werk»zeuge angelegt, damit man den Mangel der Un-tcrflügcl nicht spüre, und derselbe dadurch völligersetzt werde. Sie werden vielleicht sagen: dashatte die Natur gar n'cht nöthig, wenn sie denFliegen, wie andern Insekten, Unterflügel odervier Flügel gab.
Allein, meine Freundin! uns gebühret beydergleichen Vorfälle» nicht zu fragen, warumB s di-seß