müßen die Bewegungen der Muskeln und dersogenannten Lebensgeister seyn, die sie hervor.»bringen?
^H-.
III.
Fortsetzung des 2ten Stücks.Wunder des Fliegenfiügcls.
Ass"^ir sind erst noch immer bey den grobemTheilen des Fliegensiügels. Sehen siedie Adern und Aeste, welche durch die ganzeFläche deö Flügels laufen, und sich bey derWur«zel vereinigen. Ist es nicht, als wenn sieBnnmzweige vor sich hatten? Wenn sie denFlügel auf der Fläche etwas mit der Nadelritzen; so werden sie wahrnehmen, daß dasganze Häutchcn doppelt, und über diese Adernstraff gespannt sey. Gleicbwohl sind diese Aesiehohl, damit die Säfte durchgehen, und sie ge-schmeidig erhalten. Alles zum Fluge des In«stklS nöthig, und weislich eingerichtet.
Ware das Florhätttchen des Flügels nichtso gespannt; so würde es bey jeder Feuchtigkeitzusammenrollen. Es winde auch ohne Span-nung die suft nicht unter sich schlagen können,Und also zum Fluge ganz ungeschickt seyn.
Nur