Inhalt.
I. Ob wohl der Flügel einer gemeinen Stuben-
fliege unsere Betrachtung verdiene? Seite l
II. Fortsetzung des ersten Stücks. Wunder eines
Fliegenflügcls - 6
III. Fortsetzung des 2ten Stücks. Wunder desFliegenflügcls - - ic>
IV. GeheimeWundcr unter demFliegenflügcl 16
V. Merkwürdigkeiten an dem Fuße einer gemei-
nen Stubenfliege - 26
VI. Ueber die Kunst, ein Fliegcnange gut zupra-pariren, daß man seine Schönheiten zu allenZeiten sehen kann . zr
VII. Ueber die Pier- oder Thurmschwalben: et-was aus der Natur, — und ans dem Men-schenleben - - 4z
VIII. Was ist der sogenannte Mehlwurm, womitdie Nachtigallen täglich, als mit einer Arze-ney, gefüttert werden - 55
IX. Fortsetzung des Ften Stücks - 6z
X. Was sind die sogenannten Ameisencyer, wo-
mit die Nachtigallen gefüttert werden? 67
XI. Eine Anekdote aus dem Menschenleben, überdie Frage: ob die Wilden Menschen sind? ?r
4 Xill.Eine