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kanntschaft mit Franke, I, xxvn — xxxm. Er lerntden Nuntius Archinto, und den Beichtvater des Königsvon Sachsen, Leo Rauch, kennen. Vorhaben, zurkatholischen Kirche überzugehen und nach Rom zu rei-sen, I, xxxiii —xi-vii. Er tritt zur katholischen Kircheüber. Verschiedene Urtheile über die Beweggründe,warum er diesen Schritt that, I, xi.vii —i.vm. Seineinjähriger Aufenhalt in Dresden. Herausgabe seinerSchrift i Gedanken über die Nachahmung der griechi-schen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst. Spä-tere Folge dazu: Sendschreiben, und Erläuterungen.Reise nach Rom, I, i-vm —i.xx. Sein Aufenthaltin Rom. Bekanntschaft mit mehrern bedeutendenMännern, wie Raphael Mengs, Passionei u. s. w.I, i>xx — i.xxxi. Erste Reise nach Neapel mit gutenEmpfehlungen und zweimonatlicher Aufenthalt da-selbst, I, i.xxxi — r>xxxv. Reise »ach Florenz undneunmonatlicher Aufenthalt daselbst, l> i.xxxv —i-xxxix. Wohnung beim Cardinal Albani. ZweiteReise nach Neapel. In Rom lernt er den Baron Rein-hold von Berg kennen, i. i.xxxix — vv. Er wirdAufseher der Altertümer in und um Rom. Entstehung,Ausarbeitung und Schiksale seiner zwei Hauptwerke,der Geschichte der Kunst des Altertums und der altenDenkmale, I, vxxi. Dritte Reise nach Neapel.Antrag von Seiten Friedrichs des Großen an ihn, l,cxxi — vxxvii. Vierte Reise nach Neapel. KurzeGeschichte des berüchtigten D'Hancarville. Winckel-mann sieht einen Ausbruch des Vesuvs, I, vxxvm —exxxv. Lezter Aufenthalt in Rom. Reise nachDeutschland. Ehrenvolle Aufnahme bei der KaiserinTheresia und dem Fürsten Kaunitz, I, vxxxv —vxk.Sein Aufenthalt in Triest u. Ermordung daselbst. SeinTestament, Bestattung und Denkmal, I, oxi, — vi,il.Anfängliches Mißverständniß zwischen ihm und Lessing.