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12 (1829)
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171
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Umrisse, oder den Contur lernte man in den Gymnasien,I, l4. eingedrükte, bei Raphael und Mich. Angela,V, 155. nicht ausaltenGemälden,V.i56.anfangsgenau bezeichnet und scharf, vii, 433. Wie sich diewahre Methode dernicht lernt, VII, 134. Wer beiden Neuern reine und genaue Umrisse hat, eb.

Unbeständigkeit, wie anzudeuten, IX, 260.

Unbezeichnung, eine Eigenschaft der Schönheit, IV, 61.VII, 105.

Undankbarer, wie vorzustellen, IX, 261.

Unerschrokenheit im Kriege, wie ausgedrükt, IX, 154.

Unerwartete, das, in einem Gemälde, I, 159.

Ungerechtigkeit, schwerer auszudrüken als das Gegentheil,ix, 4o.

Ungestalte, das, von den Künstlern vermieden, IV, 209.

Unmäßigkeit, schwerer auszudrüken als das Gegentheil,ix, 4v.

Unmöglichkeit, wie bei den Ägyptiern abgebildet, IX, 23.

Unsterblichkeit des Namens bei den Griechen, IV, 23. DieAthener wußten allein den Weg dazu, V, 330.

Unterkleid, der Alten, IV, 334. früher für weibisch ge-halten, IV, 398.später gewöhnlich, IV, 399. Wel-che Form es hatte, IV, 4uv. Lange und enge Ärmeldaran, iv, -Zai.

Unterleib, wie geformt, IV, 299. VII, 153. Seine Ver-hältnisse nach Camper, V. 300.

Unterricht der Kinder, auf einem Basrelief, VIII, Z69.

Upupa, in, l«i.

Urania, Muse, auf einer erhobenen Arbeit, 11, 203.hatzuweilen einen breiten Gürtel, iv, 3-54.

Urnen, die zwei schönsten im Museo Pio-Clementino,III, 233. hetrurische, aus Alabaster, III, 365. Einegroße von Porphyr, zur Graburne Clemens XIIbestimmt, V,39. der Constantia, von Porphyr, VI,ZZL. der Helena, Mutter Constantins, VI, 339.