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der schönsten Arbeit sind leichter als die ältesten zuerklären, eb. (Bergl. IX, 273— 616»)
Steinschneider sezten ihre Namen im Genitiv auf die Steine,VI, 25. Ob auch im Nominativ? eb. — ein Ver-zeichnis; derselben, IX, 014.
, VIll, 456.
Stempel, dopelter, bei manchen Münzen, V, 93.
, IX, 12Z.
Stertinius, L., ließ zwei Bogen errichten, V, 2S6.
Stesichorus, sein Grabmal, IX, 196.
, was, II, 416.
, IV, 336.
Stier- und Schafköpfe als Zieraten, I, IM. Stier aufMünzen und Schalen, V, 178. —an den Amphithea-tern zu Verona und Nimes, IX, 220. Einer miteinem Menfchcnkopfe, von Hebon, eb. — über dem Bo-gen zu Rimini und am Thore von S. Lorenzo zuRom, eb.
Stiliko, ihm Statuen errichtet, VI, 350.
Stille, was in der Kunst, IV, 192. VII, 120. Ein stil-les, weises Wesen nicht leicht nachzuahmen, V, 216.Selige — der göttlichen Natur, V, 219. — unge-störte, des Geistes, wie vorzustellen, IX, 259.
Stimmhammer, in einem herculanifchen Gemälde, V,130.
Stinkstein, Brustbild daraus, IX, 137.
Stirn, welches die schöne sei, IV, 247. VII, 139. Kurze—,ein Kennzeichen, neue Arbeit von alter zu unterscheiden,IV, 250. VII, 150. Über einem Theile derselben oft einBand, VII, iZ9. Verzierung an derselben, IV, 392.
Stola, IV, 416. IX, 463.
Stolz, über unverdiente Ehre, wie vorzustellen, IX, 259.Band um den Mund, II, 53. V, 131.
Storch, Bild von Ägypten, IX, 47. — seine Bedeutung,ix, 123. — Wiesen liebend, IX, 190.