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Griechen malerisch, l, i23.m,iZ4. Der sogenanntegemeine Dialekt nach Alexander bei Gelehrten üblich,VI, 43. Sie artete in Syrien aus, VI, 111. — grie-chische, kommt in den griechischen Städten ausser Ge-brauch, VI, 121» Griechische — in Rom unter den Kai-sern beliebter als die römische, VI, 258. NachCom-modus den Griechen ihre Sprache unbekannt, Vl, 31Z.Spurius Carvilius, ließ einen Apollo aus Erz gießen, V,231. — Cassius ließ die erste Statue der Ceres ausErz machen, V, 231.
L^uilla, IX, 333.
Stab, mit Bogelkopf, Apfel, u. s. w. m, 131. — ge-flügelter, auf Münzen von Catanea, IX, 203.Stabiä, seine Lage, II, 123. Milchcur daselbst, H,2Zg.
— hatte durch Erdbeben vorher gelitten, l>, 241. Ge-mälde daselbst entdekt, V, 122. — beschrieben, eb.
Stadt, das Bild einer, IX, 145.
Staphis, Stadt (!) in Asien, VlI, 213.
LtaMaria, statuarius, was, V,
Statuen, Kennzeichen alter und neuer, II, 114. Waseine Beschreibung derselben enthalten soll, III, 11.
— aus Holz, mit den äussern Theilen aus Marmor, III,105. Bekleidung der marmornen — , III, 106. Be-malte—, eb.— dasAndenken einerPerson zu erhalten,IV, 13» Fehlender Rame des Künstlers kein Beweisspäterer Zeit, IV, 2g. Woraus sich an verstümmelten
— zeigt, ob sie einen Gott oder einen Menschen vorstel-len, IV, 123. Verschiedene Materien derselben, V,3. Ob sie aus einem Stüke verfertigt wurden, V,22. Freistehende Glieder wurden gestüzt, V, 2Z.Glätte derselben, V, 24. 2g. 446. — mit dem Eisenüberarbeitet, V, 26. — von Porphyr, V, Z3. Dieäussern Theile nicht daraus, V, 42. — aus Erz, wiegegossen, V, 63. — aus Erz, vergoldet, v, 71. —aus Marmor, vergoldet, V, 74. Muthmaßung über