139
Rohr, in Italien stärker und länger, II, 433. Das — vonOrchomenos zu Flöten gebraucht, V, 131.
Rolandi-Magnini, das Museum, III, 192.
Roma, Göttin, ein Gemälde, verloren, 111,28. Wieihre Köpfe gebildet, IV, is6. VII, 142. Bilder der-selben, IV, 157. ix, 263. — sizende, ein Gemälde,im Palaste Barberini, IV, 341. V, 105. 140. VI,334. Desgl. im Campidoglio, VI , 152. Ihr und Au-gustus ein Tempel zu Melasso gebaut, VI, 18(1.
Rom; römische Schule, I, 142. Hier sind mehr schöneGebäude, als in ganz Italien, I, 262. KlimatischerUnterschied zwischen Rom und Athen, III , 123. DerPöbel genießt unter den Priestern ausgelassene Frei-heit, III, 137. Die Erhaltung der Stadt durch Be-lisar, VI, 356.
Römer, die alten. Römische Sprache und Sinnesart mitder griechischen verglichen, I, 130. IV, 15. Weniggeborne Römer sind ausgezeichnete Künstler geworden,I, 242 — bedienten sich in den ältesten Zeiten dersamnitischen und volskischen Künstler, III, 369. —^liebten grausame Spiele, IV, 15. Ihre grausameArt, Krieg zu führen, IV, 16. Was ihrem Verstandeine zeitige Reife gab, IV, 27. -^bedienten sich grie-chischer Maler, V, 141. Kunst unter ihnen, V,264. Ihre Künstler blos Nachahmer der Griechen,V, 265. 271. Statuen angeführt, eb. Wie dasBorurtheil von einem den römischen Künstlern ei-genen Style entstanden, V, 247. Kunst unter denrömischen Königen, V, 277. Früher hetrurischeKünstler gebraucht, eb. Warum in den erstenZeiten der Republik die Kunst wenig geübt wur-de, V, 279. Mehrere Statuen angeführt, V,277. Sie bedienten sich hetrurifcher Maler, V, 282.Wie lange sieHaar und Bart ungeschoren trugen, v,2S3. Wann die Malerei von den Römern geübt