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Aus Münzen kann man die Schönheit der Gottheitensehen, IV, iss. — das Gepräge in den ältern Zeitenvon dem in der Kaiserperiode verschieden, V, 93. Ver-fälschte Münzen; 2 Arten, eb. — aus der ältesten Zeit,V, 174. v, Z26. Die zuverläßigsten Denkmale desältern Styls sind Münzen, eb. Sie haben rükwärts-gehende Inschriften, eb., VII, iss. — auf der einenSeite hohl, auf der andern erhoben, V, 93. 176. Obdas Gepräge in den ältern Zeiten flach gewesen, eb.Über die Art, Münzen zu prägen, eb. Ältere Gestaltder Götter auf Münzen , V, 195. Die ausser Rom un-ter den Kaisern geprägten kommen denen zu Rom ge-prägten nicht gleich, V, 253, VI, 16S. 233. Einige100 römische —1753 gefunden, V, 275. Römische inder Republik geprägt stehen den geringsten aus Grie-chenland weit nach, eb. — mit dem Namen ,X, 327. Bei denen aus dem dritten Jahrhundert viel-leicht alte Stempel gebraucht, VI, 312. Nach Gallie-nus keine Münzen mehr in Griechenland geprägt, VI,327. — die ältesten Denkmale der griechischen Kunst,XII, 159. Vierekiches Feld auf einigen Münzen, IX,222.
5Iui-i -> coi'üna, II, 371. 497.
Muschel, Zierat an Nischen, II, 464. — psxllla und ci-llierisca, IX, 410.
Muschelwerk, I, 64. I. 101.
Musaik, Mosaik; zwei musaische Werke in Pompeji gefun-den, II, 266.— der Alten, wie zusammengesezt,II, 504.— in der Villa Albani, IV, 370.— zu Ma-drid, IV, 422. Malerei darin, V, 164.— bestimmtzu Fußböden, V, 165. — in der Villa Hadrians, VI,90. — zu Palestrina, VI, 134. Die Malerei davongedeutet, VI. 135. VIII, 299. Musaische Arbeitenaus Kalk verfertigt, VI, L76. — zwei Gemälde