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Kunst, die Gedanken zu malen älter, als dieselbenzu schreiben, m, 6Z. ix, 21. — der Ägyptier, 111,254. — der Hetrurier, III, 3/,2.—früher als die Bau-kunst, IV, 37. Warum sie später zunahm, IV, 39.Sie hat dem Ausmalen der Zimmer viel zu danken, IV,/,<?. — der Alten, V, 102. GemAde, die sich noch er-halten haben, V, io3. Die ersten Gemälde auf Mauerngemalt, V, 139-— zur Zeit der römischen Kaiser ge-sunken, V, 140. 14g. VII, 232. Zeit der Gemälde inRom und Herculanum, eb. Wahrscheinlich von grie-chischen Künstlern verfertigt, V, 142. Warum manchevon römischen Malern, V, i/,5. Komische Gegen-stände selten gemalt, V, i /,7. Die Malerei anfäng-lich einfarbig, v, i /,9. Licht und Schatten in dersel-ben, V, 152. Der Alten Art zu malen, eb. Sie hatteeinen hohen Grad des Lebens, eb. Grund der Malereiauf Mauern, V, 153. Verschieden von den Neuern,V, 1S4. Malerei auf nassen und trokenen Gründen,V, 1Z5. Die Farben der Alten haben sich zum Theilfrisch erhalten, V, 15s. Licht und Schatten, wie an-gedeutet, V, 15g. Malerei in Musaico, V, 16/,. Wiedie Alten ihre Gemälde vor der Luft und Feuchtigkeitschüzten, V, 167. Wie die größten Maler neuererZeit gearbeitet, V, 191. Welche es zur Vollkommen-heit gebracht haben, V, /,33. Hoher Preis der Ge-mälde unter Griechen u. Römern, V, 434. Die Grie-chen haben von den Ägyptiern die Malerei nicht erhal-ten, VII, 50. Homer erwähnt ihrer noch nicht, eb.IV, 39. Später entstanden, als die Bildhauerei, VII,51. Wie sie sich der Wahrheit nähert, eb. —unter Au-gustus, VII, 232. — wie vorzustellen, IX, 255.—wie von Chambray dargestellt, IX, 230.
Nslleolus, IX, 11
Malta, Münzen dieser Insel, VII, 526. 532. >11, 195.
Mammia, Grabmal derselben in Pompeji, II, 259.