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233. VII, Statue derselben in der Billa Albani,IV. 360. 393. VII, 439. IX, 102. Kennzeichen der-selben, IX, 102.
Leyer, was sie bedeute, Vlll, 78. IX, iio. drei-
fache, zu Delphi, IX, 191. an den Friesen derTempel des Apollo, IX, 198. Zwei—, auf deren jedereine Eule sizt, auf einer Münze des Nerva, IX, 209.
— mit Flügeln abgebildet, IX, 212. — gewöhnlich voneiner Schildkrötenschale gemacht, IX, ^53.
Iiikeccio, II, 375, III, 130.
Libyer, die gesundesten Menschen, III, 258.
Licht und Schatten, in der Malerei, I, 269. V, 152. —beiden Griechen nicht vor Apollodor im Gebrauch, VII, 51.Liebe, den Zweig eines Baumes, auf dem eine Nachtigallsizt, an sich ziehend, was, I, 167. — als Knabe abge-bildet, V, 231. — auf einem schönen Steine, eb.
— später mit kürzern Flügeln gebildet, eb. — auf ei-nem Weingefäße fahrend abgebildet, IX, 36. — ver-schieden vorgestellt, IX, 89. 128. eb.Mit den Attributen aller obern Götter abgebildet, eb.
Lieblichkeit, in der allegorischen Darstellung, IX, 62.Ligustischer Marmor, III, -jlv.
VII, ^3^.
Lilie, welchen Göttinen gemein, IX, 69.^ Attribut der
Hosnung, IX, 12-j. III, 309.
I ^imkus, was, III, 177. IV, 3^0.
Umuz, III, 190. IV, 4,8.
Unore, was, V, -^,Z.
Linien, bestimmen die Formen eines schönen Körpers, IV,65. —bei jugendlichen Körpern nicht genau bestimmt,IV, 66.
Lipen, welche schön sind, IV, 271. Früher waren sie anStatuen geschlossen, eb. Über die geösneten—, IV,272.Wie der Rand an den — ausgedrükt ist, eb.II, 373. 600. III, 130.