Druckschrift 
12 (1829)
Entstehung
Seite
94
Einzelbild herunterladen
 

fluß des Himmels auf dieselbe, III, 122. In den Wer-ken der Kunst offenbart sich die Denkart der Völker,IN, 133. Die Kunst fängt, wie die Weisheit, mit sichselber an, III, 352. Warum unsere Schriftsteller da-rüber wenig nüzten, IV, 43. Von dem Wesentlichender Kunst. IV, 42 81. Die Kunst fing mit strengenBegriffen der Schönheit an, V, 216. Die Kunst istnicht erschöpft V, 26L. Sie hängt von der Zeit ab,V, 297. Freiheit befördert die Kunst, eb. Quelle derKunst ist die Natur. VI, 11. Kunst und Tyranneistimmen nicht zusammen, VI, 83.

Künstler, unsere, arbeiten mehr nach Brod, als nach Ehre,I, 46. unsere lieben oft ungewöhnliche Stellungenund Handlungen, I, 32. Tyroler Künstler, I, 272.

in Ägypten zum niedrigsten Stand gerechnet, m,159. Warum sie sich nicht in das Hohe der Kunst wa-gen konnten, III, 160. Ebendieselben hatten eine festeRegel in der Kunst, u. durften vom alten Style nichtabweichen, III, 15S. III, 165. hetrurische, was ih-nen fehlte, III, 35/». Ihnen geht der Charakter ab,

III, 362. bei den Griechen geehrt, IV, 23. Siesezten ihre Namen an die Statuen, IV, 29. V, /,»0.Ihre Werke in den Versammlungen der Griechen beur-theilt, IV, 30. arbeiteten ohne Belohnung, IV, 31.

mit dem Beinamen göttliche, IV, M. Der Begrisder Schönheit entsteht bei Künstlern meistens aus un-reifen erste» Eindrüken, IV, 49. griechische, suchtendas Schöne aus vielen schönen Körpern zu vereinigen,

IV, 63. wie sie das Ideal der Schönheit fanden,IV, 75. der Alten, beobachteten die Sittlichkeit inihren Werken, IV, 194. neuere, was sie in der Ac-tion sind, IV, 217. -^alte, hatten wahrscheinlich be-stimmte Regeln in den Verhältnissen, IV, 232.neuere, in der Bekleidung fast alle fehlerhaft, IV,432. griechische, in Rom geachtet, V, 1/,/,. lern-