SI
Klugheit, wie abgebildet, IX, 126:
Klytämnestra und Elektra, VIII, 256.
Knaben, zwei, mit Würfeln spielend, II, im. V, 374.VII, 369. — verschnittene, zum Borbild der Schönheitvon den Künstlern gewählt IV, 72. — sizender, im Cam-pidoglio, V, 83. — laufender, im Besize des Kauf-manns Amidei, V, gg. — mit einem Schwane spielend,V, 231. — sizender, mit einer komischen Maske, V,232.
Knebelbart, den Spartanern verboten, IV, /,19.
Kneph, ägyptische Gottheit, III, 197.
Knidus, Münzen dieser Insel, V, /,93.
Kniee, mehrere schöne an Statuen angeführt, IV, 293.
Knöchel, was er andeutet, IX, 11/,.
Knochen, Statuen daraus, III, 121.
Knöpfe, Mäntel daran auf den Achseln hangend, IV, 360.
Köcher, ob ihn die Nymphen an der Seite trugen, lX, 95., was, V, 67.
KlX/.LTrs; , II, 57.
L--Xs/Z-a, IV, -M».
, IV, 3H3.
IX, 570.
König, gefangener, in der Villa Albani, m, 246.
Könige, Statuen zweier gefangenen, im Campidoglio, VI,1S2. VII, 222.
XüVT-llxio»!, contsciuni, II, 23.
Kopf, ähnlich und zugleich schöner, I, 18.—auf griechi-schen Münzen, I, 21t). Aus dem Kopfe der vornehm-ste Beweis des Styles zu ziehen, Ili, 212. Seine Formin den ältesten Kunstwerken, III, 352. V, 180. Ver-hältniß desselben, IV, 229. In Köpfen bestimmterPersonen näherten sich die alten Künstler dem Ideal,IV. Länge von dem Haarwachs an bis zum Wirbel,IV, 228. Die abgewandte Seite des Kopfes meisten-theils flacher gehalten, IV, 229. Verhältniß zum Halse