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Jahr, neues, wie anzudeuten, IX, 264.
Jahreszeiten, wie abgebildet, IX, 124»— auf Urnen dar-gestellt, IX, 2t8. Welche Farben ihren Gewändernzu geben, IX, 265.
Jalysus, des Protogenes, I, 71. IX, 44. Auf ihn vier-mal Farben aufgesezt, V, 167. VI, 32.lavAivs;, IV, 326.
Jason, Liebe desselben zur Medea, auf einer Vase, III, 405.Wie er gemalt wurde, IV, 289. Thaten desselben aufeinem Basrelief, VIII, 4Z.
Ibis, Bild von Ägypten, ix, 47.— bei den Ägyptiern
heilig, IX, 297.
Jchnufa, woher diese Insel ihren Namen habe, IX, 21.Ideal, nach ihm arbeiteten die griechischen Künstler, I, 17.21. Es kann etwas idealisch sein, ohne schön zu sein,
IV, 62. Die idealische Schönheit, IV, 68. VII, IM.Begrif derselben, IV, 70. Bei ihren Gottheiten warendie Griechen darüber einverstanden, II, 47. IV, 124.189. — männliches, fängt mit den Satyrs und Fau-nen an, IV, 89. Das höchste Ideal der Kunst istApollo im Belvedere, VI, 231. Die idealischen Fi-guren von jeder menschlichen Schwachheit befreit, VII,110.
Jerusalem, seine Thore, II, 256.
Ikarus, dem Dädalus die Flügel anlegend, V, 234. VII, 270.
VIU, 62. Ein ähnliches Basrelief, V, 43.
Ili-C!» tal-ul-, IV, 207. V, 14. — wo gefunden, V, 407.Jlias, wie dargestellt, U, 69. 182.— ein Schwert haltend,
V, 126. Anfang und Ende der Jlias auf der sogenann-ten Begräbnißurne des Alexander Severus, VI, 324.— roth gekleidet, IX, 181.
IX, 440.
NNö tunica / IV,