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12 (1829)
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SS

Geometrische Werkzeuge zu Portici, II, 23g.

Georgien, das Land der Schönen I, 13.

Geräthe der Alten sind allegorisch, IX, 133.

Gerber, wie bei den Ägyptiern abgebildet. IX, 23»

Gerechtigkeit, ohne Kopf abgebildet ix, zi.mit Korn-ahren abgebildet IX, 69. wie sonst, >, 6S. IX, 119. auf dem Schild des Polynikes, ix, 191.

Geringschäzung, wie ausgedrükt und auszudrüken. IX, 120.252.

Gereiseter Mann, wie abzubilden, IX, 252.

Germanicus, Neffe des Tiberius, zu Versailles, von Kleo-menes, I. 256. VI, 136. Kopf desselben im Campi-doglio, VI, 135. Ihm eine Statue von Lucius Tur-pilius gesezt, cb.

Gerücht, s. Ruf.

Gesang, wie vorgestellt, IX, 12V.

Geschichtmalerei, I, 155.

Geschlecht der Worte, woher, IX, 22»

Geschichte der Kunst, ihr Zwek, III, 10. Die Kunst singmit dem Nothwendigen an III, 61. 63. Begann miteiner Art Bildhauerei, III, 62. VII, 52. Gleicher Ur-sprung der Kunst unter allen Völkern, III, 63. VII,43. Ihre ersten Figuren Gottheiten, III, 63. Ur-sachen des Altertums der Kunst in Ägypten, III,.Griechen scheinen die ersten Erfinder ihrer Kunst zusein, III, 67. Steine und Säulen ihre ersten Figu-ren, III, 67. Vll, /,5. Veredlung der Figuren durchAufsezung von Köpfen, III, 69. VII, 45. Durch An-deutung deß Geschlechtunterschieds, III, 71. Her-mengestalt der Figuren III, 72. VII, 46.'dalussondert die Beine der Figuren von einander, III, 74.Die ersten Züge der Bildnisse waren gerade Linien,III, 75. Materie der Bildhauerei war: Thon,III, 37. Holz, 95. Elfenbein, 99. Stein . 103.Marmor, 107. Erz, 103. Edelstein, 111. Glas,