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Lslsuslilluin, IX, 425.
Balbinus, wahrscheinlicher Kopf desselben, V, 87.Balsamiren, bei den Ägyptern, III, 161.
Bänder, als Gelübde an Bäumen, V, 111. Vlll, 478.Bär, welcher seine Jungen lekt, IX, 234.
Lzrkz intvrla, III, 322.
V, 339 z auch /Za^-1--; genannt, V, 340. Vll,
174.
iZar-iiglio, Schieserart, III, 84.
Barokgeschmak, I, 104.
Bart, hat in warmen Ländern einen schönen Wuchs; inkaltes nicht, m, 124. — vorgesundner falscher an einerägyptischen Figur, III, 194. — an Hermen, m, 305.— unter Hetruricrn und ersten Römern eine allgemeineTracht, III, 3l4. Pantalonsbart, III, 322. Knotenim Bart eines Kopfes im Campidoglio, IV, 4l9.Unter den Spartanern der Knebelbart nicht gewöhn-lich, eb. Wann und bis aufweiche Zeit sich die Römerden Bart schoren, V, 283. VI, 126. Stuzbärte, V,395. Unter Alexander nahmen sich die Griechen denBart ab, VI, 68, 60. In der lezten Zeit der Re-publik trugen die jungen Römer einen kleinen Bart,VI, 212. Knebelbart des Neptunus, Vll, 115. Bartder Meeresgötter, eb.
Basalt, großer Sperber daraus, im Museo Roland!, m>494. Figur aus unvollkommenem Basalt, eb» Artendesselben, >ll, 230. Ägyptische und griechische Künst-ler haben darin gearbeitet, III, 232. Ein weiblicherKopf daraus in der Billa Albani, IV, 57. Andere Ar-beiten daraus, V, 35. Nur besonders geschikte Künst-ler scheinen sich an ihm versucht zu haben, eb. Erwurde sehr geglättet, V, 37. Zwei Köpfe daraus,
VI, 66. Drei weibliche Statuen des ägyptischen Styls,
vii, 66.
IV, 2Sg.