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Atlanten, II, 454. Ein Torso, VIII, /,/«».
Woher ihr Name, Vlll, 44?.
Atreus mit einemKinde, irrigCommodus genannt, VI, 314.Xtri^ra, II, 269.
Atollen, viele Statuen von da nach Rom geführt, V, 289,Ätolier, wüthen gegen Werke der Kunst, VI, 73.Attalusl., beförderte die Kunst zu Pergamus, VI, g?.
Ihm Statuen gesezt in Sicyon, eb.
Attila, von Raphael, I, 35. — von Algardi, in der St.
Peterskirche zu Rom, I, 35.
Auge, des Telephus Mutter, in der Villa Albani, II, 282.Auge, Augapfel, Richtigkeit desselben, I, 246. — bei
ägyptischen Figuren, wie, III, 169.
Augen an den Köpfen, auf ältern griechischen Münzen,IN, 75.
— welche eine Abweichung sind, IV, 53. — in wärmernLändern haben sie mehr Feuer, III, 124. — in denselbenoft eine andre Materie bei ägyptischen Figuren, m, 22S.
— e!nwesentlicherThcildcrSchönheit,lV,262.Vll,i/,i.
— ihre Größe, IV, 262.— wie an Köpfen im Profil, eb.In idealischen Köpfen liegen sie tief, IV, 263. DerStern durch einen erhabenen Punkt auf den Augenangedeutet, IV, 264. vii, 144. Eingefezte Augen,cb. V, 75. 77. V>l, 14z. Augen, ein Kennzeichen anKöpfen der Gottheiten, IV, 265. Wie die neuernKünstler in der Größe der Augen fehlten, eb. — plattan ägyptischen Figuren, Vii, 49. — bei den verschie-denen Gottheiten, VII, 142. — was sie allegorischbedeuten, IX, 23. Bei den Ägyptern Symbol desOsiris, IX , 289.
Augenbraunen, wie bei den Ägyptern, III, 169. — welcheschön sind, IV, 267. VII, 145. Gewölbte nicht schön, eb.Härchen daran können übergangen werden, wie Ra-phael und Caracci gethan, IV, 268.— zusammenlau-fende sind zu tadeln, eb. VII, 145. — mit einem schar-fen Bogen gezogen, V, 240.