Druckschrift 
12 (1829)
Entstehung
Seite
CXIX
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ex ix

Zum VII. u. VIII. Band.

Auch Ennio Quirino Visconti hat dem Vor-wurfe, welchen Winckelmann mit Recht den meistenAntiquaren machte: «daß sie nämlich wie Ströme seien,„die überfließen, wenn man es nicht nöthig hat, und„vertroknen, wo ihr Wasser das größte Bedürfniß wäre,"auszuweichen gesucht. (ZVIus. ?Io Olein. ?rvta-i.)

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^nme« MMn^cn. (Archäol u. Kunst,v. Böttiger. S, 20Z.)

Denkmal 3S. VII. S. Z7ä.

Dieser Polyphem ist nicht der einzige in Marmor;eS existiren noch drei in Rom; eine Statue im MuseoCapitolino scnlt. tlkl INII8. l)ilp!t> iltr. t»v. 23.);

an einer Sarkophagseite im Hofe Mattei (AIonuni. IVIi,ttIi.t. z. wv. 11. 2.) und an einem Dreifuße von erhobenerArbeit in der Villa Borghefe.

VII. S. 4S0.

Das hier als in Villa Borghefe befindlich ange-führte Relief stellt keinen Triumphzug des Bakchus,sondern einen Kampf in Indien vor, und der vom Ele-phanten herabfallende ist kein Satyr mit Schild bewaf-net, sondern ein In dier. (AovAüIZüssiril. nnm. I^XXV.)— Ferner finden sich herabhängende Ohren Silens,gleich denen bei Num. 57, in andern alten Denkmalen,wo der Gegenstand weder Trauer noch Mitleid zuläßt.

VIII. S. 529.

Der bei Cavaceppi (Ritconlta lli gtiitue t. 1. xl.50.) erwähnte Genius ist offenbar ein männlicher,und kein weiblicher.