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Dedikation vor den Anmerkungen zur Kunst-gel' ch i ch r e,
Herrn Hcinr. Will). Muzel - Stosch zugeeignet.
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Edler Freund!
^5ch seze Ihren Namen dieser Arbeit vor, weniger in Ab-sicht einer Zuschrift, als vielmehr um Gelegenheit zu ha-ben , von unserer geprüften Freundschaft, die von höhererNatur ist, ein öffentlich Zeugniß zu geben. Wenn dieStärke, mit welcher die Freundschaft in Abwesenheit wäch-set, ein Beweis der Wahrheit derselben sein kann, so hatdie unsrige diesen seltenen Vorzug. Wenige Zeit und mitvieler Arbeit überhäuft, habe ich Dieselben persönlich ge-nossen; aber ich bin Ihnen mit Herz und Geist von Florenznach London, und aus England nach Eonstantinopel, bisin unser gemeinschaftlich Vaterland gefolget, und jeweiter entfernet, desto größer ist meine Sehnsucht und Liebegeworden. In Verbindungen mit anderen, die ich zuschließen gesucht habe, glaube ich der wirksamste Theil ge-wesen zu sein, in der unsrigen aber räume ich Ihnendiesen Vorzug ein. Eine einzige Wohllust aber haben wir
"> Preuken,— bis in unserem gemeinschaftli-chen Vaterlande, ivie in der dresdner Ausgabe von>767 steht ist gut sächsisch; aber Winckelman»schrieb nickt so- Man sehe den Vries an Walthervom 20 Mär; ,7üS. tl- Bd. 2ZS. S.
Winckklniann >2
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