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§. 3.
— ?.
— 6.
— 7.
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IS
^ 20.
Band, Seite.
Die erste» Colonien waren Tvrrheneroder Pelafger . . . . VII.Zweite Hauptwandernng der Griechennach Hetrurien . . . . — 8l>Von der Schreibkunst, welche die He-trurier zugleich mit der Geschichte vondiesen neuen Kolonisten erlernten . — —Daher sieht man auf hetrurischen Kunst-werken griechische Begebenheiten vor-gestellt . . . . . . — zzDie Figuren der hetrurischen Gott-heiten sind den ältesten griechischenähnlich . . . . . . — —Zum Hanptbeweise dieser Einwande-rung dienen die griechischen Helden,die man aus hetrurischen DenkmalenVorgestellt findet . . . . — zjDie Knnst wurde in Hetrurien geübt,als sie in Griechenland sast erloschenschien. Vom Frieden und der Freiheit in
Hetrurien — 85
It. Von, kläglichen Zustande Griechenlands
um eben diese Zeit . . . — 87Non der hetrurischen Kunst der Zeich-nungen an sich . . . . — 8SErste Versuche . . . . — 8S15. Vom ersten Stvle ihrer Kunst . — —Vom zweiten Style, und dessen Ei-genschaften . . . . . — soEmpfindliche Andeutung der Umrisse,und das Gezwungene in der Stellungund Handlung . . . . — SlIS. Mangel des Charakters und derGratie — SZDie in kleine Loken reihenweis geleg-ten Haare, wie man sie auch an derWölfin aus Erzt auf dem Campidog-lio wahrniint . . . . — SZ