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zu den Fenstern hinauszusehen, so hoch waren sievom Boden.
Um aber wieder auf unser Gemälde zu kommen/so erscheint daselbst auf der einen Seite Jupitermit einer weissen Maske und dem Scheffel auf demKopfe. Er trägt eine Leiter/ um an das' Fensterseiner Geliebten hinanzusteigen. Auf der andernSeite steht Mercurius als Sklave verkleidet undso wie der Sofias des Plautus mit einem fal-schen dikcn Bauche und einem ungeheuer großenPriapuS versehen/ ganz nach dem Maßstabe/ dendas mänliche Glied an vielen seiner Statuen zuhaben pflegt/ und gerade so/ wie einige Personenin der alten griechischen Komödie sich dasselbe vonrothem Leder vorzubinden pflegten, l) Ich muß da-her hier noch bemerken/ daß die Farbe der übrigenVerkleidung beider Figuren fleischfarben/ die desPriapuS am Mercurius aber dunkelroth ist.
Mercurius hält übrigens den CadnceuS umge-kehrt auf die Seite, gleichsam um nicht erkantz» werden/ während er eine Lampe nach dem Fensterhebt, dem Jupiter zu leuchten oder anzudeu-ten/ wie Delphis zur Simätha bei Theokri-tuS sagt/ daß er bereit sei/ im Falle des Wider-standes Gewalt zu brauchen.
Beide Figuren tragen Hosen/ die ihnen bis aufdie Fersen reichen, so wie man sie an den Figurenzweier Komiker in der Villa Matt ei/ und an einerandern ähnlichen Figur in der Villa Seiner Emi-nenz des Herrn CardinalS Alexander Albani
1) ZVulz. V. 6Z9. sei Lcliol. a«! Ii. I.) ez.v. 1 10. Lcliol.) Luirl. v.
^Iex> pnll-iA. I. 2. p, 246. I. 7. segm. 22. G. d.
K. 4 B. Z K. Zi §.)
2) I6M.II. v. »27.