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gekommen sind. Der Dichter sagt nämlich, Aga-memnon sei getödet worden, wie der OchS anderKrive,^) das heißt so viel als, mit demBissen im Munde. Da nun diese Schriftstellernicbt an die Ähnlichkeit einer Ochsenkrive mit einemSpcisetisch dachten, so haben sie sich eingebildet, ersei im eigentlichen Verstände mit einer Axt ooereinem Beile, wie die Ochsen, umgebracht worden.Mn glaube indessen nicht, daß ich ihnen hier nurmeine eigene Meinung entgegenstelle; ich habe viel-mehr gesunden, daß auch der Scholiast des Euri-pideS die Worte Homers auf diese Art erkärthat. Da ich hierauf bei dem Tode der Kassan-dra bedachte, daß es einem jeden sonderbar vorkom-men mnße, wie die Verschworncn vorder beschlösse:!Hütten, sie mit dieser Art von Blöke zu töden: sosiel mir auf einmal derjenige Blot ein, womit manehedem die Gränzen gewisser Gebiete angedeutet und^ womit Pallas den Mars verwundet hat, wie' auch ein anderer Begräbnißstein, welchen LyiieeuSdem Pollnx auf die Brust warf. 4) Dieses halfmir aber nichts; den diese beiden Blöke sielen so-wohl der einen als dem andern durch einen Zufall. in die Hände. Während ich nun so immer noch zwei-' felhaft aber dennoch der Meinung blieb, daß die-H ser Blok auf unserm Marmor etwas BestimteS seinund sich auf einen gewissen Umstand beziehen müße:so siel mir der Agamemnon des Äschylus iir? die Hände, ein Werk, welches bis dahin auch für
>? lO-sv--?. ä. IV. v. 5Z5.Z
2) Ilccuk. v. 1273. !)»?. eilit.
ig>4.Zz) Ix. ». XXI. V. 40Z.
4) ?illckar. ?ic,r>.X. v. 12Z.