Fünf und zwanzigstes Kapitel.
Die getödete Polyxena.
Mumero t 44.^1
Die von Pyrrhus auf dem Grabe seines VatersAchilles getödete Polyxena ist ein beliebter Ge-genstand sowohl der griechischen als hetrurischenKünstler gewesen. PausaniaS sah ste zu Athen/Pergamus und Delphi von dem berühmten Poly-gnotns auf Gemälden dargestellt.^) Gori führtgleichfalls ein hetrurisches Denkmal davon an^) undim stoschisehen Kabinet findet sich dieses Opfer auf! «icr Gemmen eingeschnitten. Ich habe die schönste! «sn diesen vier ausgemahlt und unter Numero 144i aufgeführt/ wen gleich der Herr von Gravelle sie! bereits bekant gemacht hat;^') den die Zeichnungj davon ist so schlecht und unachtsam/ daß die Psycheauf der Säule in eine Urne verwandelt worden istund von der Säule sieht man so wenig/ als vondc§ PyrrhuS Dolchscheide. Etwas besser hat derPater Scarfo diese Gemme bekant gemacht; nurglaubte er irrig/ Lueretia und Tarquinius dar-auf zu erbliken. 5)
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I 2) Älus. 141.
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picrr. giavecz, t. 2. p. 62.
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