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8 (1825)
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2 Tl). 2 Al'schn.

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den Streichen dcr Axt umgestürzt, l) Wen er her-nach den Fall des von Ajax erlegten TrojanersximoisinS erzählt/ vergleicht er ihn ebenfalls,»il einer umgehauenen/ zur Erde stürzenden Papel.^)Hingegen hat er sich allein die Eiche/ nnd keinen an-dern Banni/ vorbehalte»/ umHektorS Tod zu schil-dern. Man könte anch sagen/ daß die Eiche, derenNam dazu diente/ um Trophäen daraus zu machenlind sie auf das' Grab der Helden zu sezen/^) etwadas Siegeszeichen andeuten könne/ welches dem H c k-tor errichtet werden sollte/ besonders' da dcr BergAM der vielen Eichen/ womit er bekleidet war/belant ist/') Indessen koint eS mir bei diesen Um-ßänden wahrscheinlicher vor/ daß die Eiche ein Sym-bol des trojanischen Landes und dem zufolge auchdeö OrtS/ wo die auf dem Marmor abgebildete Be-gebenheit vorstel/ sein solle; da uns ja auch Apol-lonius lehret/ daß dieser Baum der Nhen oderCybele/ deren Verehrung in Phrygien angeordnet>M/ geweiht gewesen sei. 5)

Die bärtige Figur trägt einen Spieß/ welches«ielleicht dcr Spieß HektorS ist/ so wie auch derHelm und Schild/ die der Jüngling in den Händenhat/ ihm gehören müßen; sowohl aus der Ursache/die ich vorhin in Ansehung des Helmes angeführthabe/ als auch/ weil wegen des von Achilles aufAnsuchen des PriamuS den Trojanern auf zwölfTage bewilligten völligen Waffenstillstandes diese bei-den Figuren kein anderes kriegerisches Merkmal an

>) lx. 17. XVI. V. 4ö2.

2) Ii>. H. IV. V. Hg2.

3) Virß, /ün. I. i>. v, ü. l^Z.

4) llwucrit, Id)->I. I. v. 10L lvö. Lcliol. a>I Ii. I.^Ii) .^i-goiisut. I. i. v. 1124.