i7o ^ Denkmale.
Erklärung der tzlias des Homerus,i)^Nachricht genommen hat/ daß Patroklus, d,sAchilles' Geliebter/ einen langen Bart und ei«etwas diken Bauch gehabt habe: x«, „.z.
XHX105.
Hektor und der andere trojanische Held, W5cheS vielleicht AnenS ist/^) unterscheiden sich ««den Griechen nicht nur durch die Bärte, welchllänger als diejenigen sind/ mit welchen einigem-ter den bejahrten Helden / die hernach noch in di-<sem Kriege auftraten/ abgebildet zu sein pflegen;sondern auch durch den Helm/ der von dem der hmvorgestellten drei Griechen etwas verschieden ist/ ii><dem diese keinen Helmbusch darauf habe» / daher«hieß/^) wiewohl die Helme der Trojamauch nicht eigentlich damit geziert waren; den es jjja bekant/ daß Hektor seinem Sohne Asty>mxFurcht mit dem Helmbusch einjagte.^)
Die drei Griechen sind dem Homerus zuschAjax der Jüngere und ZdomeneuS nedjisä-nem Schildknapen MerioneS. Der erste mtruhig aufgehobenem Spieße deutet ihre BestüWZdarüber an,^) daß HippothouS sich wirklicheKörpers bemächtigt hat/ während andere von daGriechen sich um den Körper herum behaupteten mtgegen den feindlichen Anfall durch ihre Schilde s-Wten; welches durch die beiden Füße einer Figur» !
>) Loä. II. >7zz>l«!. !
Z62. s.
2) Ix. I.c. v. Zz3.
3) Ix. ic. X. v. 2Z3.
4) fix. VI. >.469 !
5) ix. I>. XVII. lv. 25g —25g.Z
6) Iliiil. v. 224.