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Denkmale.
sen Helden oder den Diomedes abzubilden / dermehr als jeder andere Grieche sich im trojanische»Kriege mit dieser körperlichen Übung ergözte.i)
Man bemerke auch am Protest laus das aufder Schulter zugeknüpfte Dberkleid/ welches sich eben-falls an einem uns von Phil oft ratns beschrie-benen Gemälde von ihm befand/^) und wodurch derKünstler die Kleidung hat ausbrüten wollen/ welcheden Völkern Thessaliens'/ als seines Vaterlandes/besonders eigen war. Es ist nicht nur länger alsdas Oberkleid des Mereurius/ sondern auch alsalle übrigen/ die man bisher an den Statuen undandern Figuren gesehen bat. Der Künstler hat da>durch wahrscheinlich recht gelehrt ein Kenzeichcn desVaterlandes des Protesilaus- auSdrnkcn wolle»!welches' um so mehr zu vermuthen ist/ da Strabouns' lehrt/ daß die Thessalier lange Kleider (6x5,,.5-XLV7--5) trugen/ und zwar/ wie es scheint/ darum,weil es bei ihnen weit kälter/ als in den übrige»mehr südlichen Gegenden Griechenlands war/")
Auf dem Kupfer des Bartoli sind die Seite»-theile des HelmeS/ welche die Baken bedekcn (?«-?--«-)/ an den landenden Kriegern ohne Aufmerksam«keit und Genauigkeit gezeichnet: den dieser Theildes Helmes muß die ganze Bake bis unter dasKiiibedeken/ wie mau es sowohl auf diesem Marmorals ans den übrige» alten Denkmalen sieht. Denzweiten Krieger hat B ello ri wegen des SchildeS/a»fwelchem ein Medusakopf abgebildet ist/ ohne dil
1) IxluA. in ^ul. v. 199.
2) 1^. c. x. 674.
Z) j>I. v. Ler^el. iu
4) Lli^d. I.9. 4?»Z.