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Denkmale.
gen zu können. Wiewohl das oben angeführte Wortoder5n-»y „icht im HomcruS vorkoiiit; dendieser Dichter erwähnt durchaus' keiner Griffe; daherm,',n glaubt/ daß zu den Zeiten des trojanischen Km.geS die Schilde nicht die Bequemlichkeit hatten, «Arme befestigt werden zu können. Man band daher,wie ich schon bei Numero 17 bemerkt habe, dieSchilde vermittelst eines NiemenS/ der 77°^«^ hichan den HalS; so daß wen man sich ihrer nicht be-diente/ sie auf der Brust/ beim Zuge aber auf dmRttken/ herabhingen. Wollte man sie wirklich ge-brauchen/ so hing man sie auf den Arm. ES windeindessen/ wo nicht unmöglich/ doch sehr schwer ge-wesen sein/ den Schild ohne Grif auf dem Arme znbefestigen/ oder ihn in die Höhe zu heben/ um denKopf zu schüzen. ES gibt daher die gesunde Ver-nunft an die Hand/ daß irgend etwas daran bcßnd-lich gewesen sein müße/ um ihn mit der Hand fe>izu halten und sich desselben nach Bedürfniß zu be-dienen. Diese richtige Betrachtung veranlaßt mich,zu 'glauben/ daß in jenen Zeiten der Schild schneinen Grif für die Hand/ weil gleich nicht siir d»Arm/ gehabt habe. Das' oben angeführte Am,welches den Grif des Schildes bedeutet/ kaii man i»den folgenden Zeiten angenommen haben/ um beidl^damir zn bezeichnen. WaS übrigens dasjenige eigent-lich sei/ was HomcruS am Schild des Achillesloriim, nent/ wage ich nicht zu bestimme«,wen es anders nicht etwa ein Riemen war/ um d«Schild selbst damit zn halten. Da aber der Kchwider Theben früher als der trojanische geführt»-de: so kan man den Verfertiger unseres Kunstircrkeinicht von dem Fehler frei sprechen/ einen Anachw
t) l^Man sehe über und oben die?!ott>>u!
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