2 Th. 1 Abschn.
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nmnien/ in diesem Kriege fallen würden: so wei-gerte er sich, Theil daran zu nehmen.
Zu derselben Zeit waren die alten Zwistigkeitenfischen ihm und ZldrastuS/ dem Besizer der bei-den übrigen Drittlieile des Königreichs ArgoS/ von»cmn erwacht. Nachdem A dra st u S aus dem Landevertrieben und nach Sicyon seine Zuflucht zu neh-men gezwungen worden/ erleichterte er sich seineRnkkehr dadurch/ daß er dem AmphiarauS seineSchwester Eriphyle zur Gemahlin gab. Nichtsdeßoweniger entstanden bald darauf neue Streitig-keiten in Absicht auf das' Reich zwischen ihnen. Umdieselben beizulegen/ kamen sie beide dahin über-ein, der Eriphyle die Entscheidung zu über-tragen; welche Gelegenheit die übrigen wider The-ben verbundenen Fürsten benuzten/ um sich mitZlmphiarauZ zu verbinden. Eriphyle/ wel-che PolynieeS durch ein goldenes Halsband/das er von Theben mitgebracht hatte und das vonNulcanuS für die VenuS verfertigt/ von dieserVöttin aber der Harmonia/ Gemahlin des Ka d-mnS, verehrt worden war/ gewonnen hatte: ent-schied den Streit zu Gunsten ihres BrudttS Adrastu S/»nd vermochte ihren Gemahl, dem Bündnisse derübrigen Fürsten wider Tbeben beizutreten. Mitdieser vorläufigen Bemerkung ist daher die erste Ideemeiner Muthmaßung in Ansehung des Inhalts desgedachten Kunstwerkes ans dem ehrwürdigen Kopfein mir entstanden/ welcher, obwohl mit dem Helmebedekt, doch nicht eine kriegerische Mine/ sondernvielmehr ein ruhiges Nachsinnen zeigt/ in welchemmn jenen heiligen Seherblik/ der dem Apollobeigelegt wird/ wahrnimt/ so wie ihn Philostra-lus nach einem alten Gemälde des AmphiarauS
>) viod, Sie. sl> c. 36.)