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iii Kupfer liefere/ erscheint. Ferner ist auf demfel-teil nicht wie auf diesem das Gefängniß des Däda-lus durch so viele vierekichte längliche Steine an-gedeutet; sondern die Wand ist ganz glatt. Übrigensijl sowohl in Ansehung der Stellung der Figuren/als der Idee der Vorstellung das eine Werk demandern vollkommen ähnlich.
Auf beiden Denkmalen erscheinen die Flügel vonHol; gemacht/ nicht von Wachs'/ wie die Fabelsagt. DieS erhellet aus dem Beile wel-
ches demjenigen gleichet/ das man auf vielen Lei-cheiisteinen auSgehauen findet und dem ähnlich ist/Minit unsere Wagner die einzelnen Stüke der Rä-der arbeiten.
Das fabelhafte Bild/ unter welchem Dichter undKünstler das Entfliehen des Dädalus aus seinemGefängniß in Kreta vorstelle»/ tan einige Wahrschein-lichkeit ans dem erhalten/ was man von JohanBavrist Dante/ einem Professor auf der Univer-M Perugia/ erzählt/ daß derselbe nämlich mehr-ml über den See bei Perugia geflogen sei. l)
j) Olctlonn. .'IN. — (!ons. ^oui'nal cles 8a-
vans, >678. lJn neuern Zeiten flog cm gewisserSchneider a»S Wien über die Donau.^I