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8 (1825)
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Denkmale.

den Medusa war ein sehr schönes junges M,che»/ das durch ihre Reize jeden/ der sie ansah / b-.zauberte; daher man hernach sagte/ sie verwandlealle/ die sie ansahen/ in Steins) Diese Idee hol-ten auch die einsichtsvollsten griechischen Künstler,welche mit einander wetteiferte»/ um MedusasGesicht so reizend als möglich zu machen. Man Munter andern noch einen Kopf in dem Hause Laiitian einer Statue des PerseuS/ der aber auch dcieinzige ist/ der sich in Rom findet.

An eben dem Arme hat PerseuS nachdemGebrauche anderer reisenden Helden einen Sak lWgen/^) den ihm die Gorgonen gaben/^) oder achein Felleisen/ das HesioduS ,5) (von An-dern , 5) von Apollodoru s aber genM/Ium den Kopf der Medusa hineinznsteken. I» daLinken hat er die ihm von VulcanuS gegebeneEichel,8) auch noch vom Blute triefend/ welche ditMythographen Harpe nennen. Auf eben die Ariwar auch das Schwert der Spartaner gestaltet/ d«!sie nanten/^") so wie das derLycier und K>UMdie unter der Armee des XerxeS stritten. Da!Schwert der beiden leztern Völker nent HerodoNi-

2) lG. d. K. s B. 2 K. 20 §. No te.z

Z) 8ckc>!. I. i. v. 617.

4) Ikill. I. 4. v.

5) 8cut. Heicul. v. 224. Oons. (üalllm. sraAM. p.25o.

6) Hsz8iod. I. <?. 207.

7) 1^. 1. ^.49. e. i3. Z. 6.^1

3) I?vZin. ^8l.rc)n. c. 12.

y) I_.ucian. 6ia!. I'iid. et ZVeieilZ. x. 2^3.

»0) Aleurs. Mscell. I^acon. 1. 2. c. ».