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sie vorher Mangel litt, Ich gestehe rndes-I sei,, daß mir diese Muthmaßung selbst keine volleBefriedigung vcrschaft/ indem ich noch keinen Fluß«der Quell durch erhaben sizende Figuren/ wie diegegenwärtige ist/ vorgestellt gefunden habe.
Die folgende weibliche Figur scheint eher dieim Herkules bei seinen Arbeiten beistehende Pal-zu sein. 2) Diese Vermuthung wird dadurchWtigt/ daß ihr Kopf mit einer Art von Helm be-dekt ist: doch ist derselbe so gestaltet/ daß man ihnauch für einen Hut halten könte. Wäre dieseS/ soAte ich dreist behaupten/ daß man sonst auf kei-nem einzigen alten Denkmale der Kunst eine weib-liche Figur mit einem Hute antreffe/ als auf demgegenwärtigen und auf einem Fnßgestelle zu Poz-Mo/ auf welchem eine weibliche Figur die StadtHyrkania vorstellt/ und die ich unter ^Numerojzi beschreiben werde; so wie endlich "auf einemkleinen Altare oder Brnchstük eines Basreliefs inwnKabinet des Herrn Bartholo mä Cavaceppi/m welchem ich hernach reden werde. Ich weiß in-dessen recht gut/ daß sich die Frauen auch der Hüteallerdings auf Reifen bedienten/ wie z. B. Jsme-ne, die Tochter des Ödipus/ welche beim So-phokles mit einem Hute auf dem Kopfe von The-ben »ach Athen komt/^) um ihren Vater aufzufu-lhen. Ich unterwerfe mich also der gütigen Nach-sicht meiner Leser/ wen ich bei der Erforschung derBedeutung dieser Figur ihnen nicht zugleich dieZlvcifel/ welche ich vorlege, zu lösen vermag.
Diese Figur steht neben dem HerkuleS/ wo
i i) Lustatli. in Ix. IV. 47
2) Ix. <Z. VIII. v> ZÜ2. üurip. v. 02c,. pausan. l.ü. lc. 17.Z
3) Oolon. v. Zig.