Neunzehntes Kapitel.
Die Hören und Hygiea.
i.
iNumcro 47 u, 48,^
Die Figur Numero ^l7 und die beiden folgcu-ienNiimcro äs sind auf den Seiten eines dr<i-«kichten FußgestcllcS/ das wahrscheinlich zu einemLeuchter gehört hat/ und sich izo in der Villa Sei-ner Eminenz des Herrn Kardinals AlexanderZllbani befindet, eingehauen, und scheinen dic Gott-heiten der Jahreszeiten/ lior!« oder'ttj>«<> vorzustellen.UM hielt sie für Töchter Jupiters und der The-miS>) und für Gefährtinen der Gratieii/?) da-her Pin dar sie auch als solche in dem Lobgcdichtcauf 8 cnophon aus Korinth mit aufführt. Mank>iii sie also auch als Nymphen betrachten, dic demApollo geheiligt sind/ insofern er nämlich der Gottder Sonne ist/ welche dic Jahreszeiten hervorbringt.Cie werden auch wirklich von NonnuS die Nym-phen der Sonne genant .4) Die drei kleinenweiblichen Figuren/ welche in Gcwnndcrn um cinkennendes Feucr herumtanze«/ 5) und dic auf dem
>) IlesIoiZ. lilvog. v.gvl, pindar. VI^mp, IV. v. Z. XIII.v> k. Oioil. Lic. I. 2. sc. 7Z. pinäari I'rsgmeut». t, z.x. 1Z0. eilitl s-2) pausan. 1.2. I^c. 17.1
Z) VI)mp. XIII. v. 2Z — 26. (Hiev sind sie in Gesellschaftmit Apollv.ZI Lion^siac. I. 2. p. ZZ.
t ü) Ooll^. Oi-sco. t-lk. 27. n. 9— >0. s Diesen Vortreslichgearbeiteten »arischen Marmor erklärt Zvega tlZazüii-i-licvi wv. 20.) siir Hierodulen, die einen mimischenTanz aussuhren/ und der Anzug derselben begünstigt seineAuslegung sehr.Z