Siebzehntes Kapitel.
Apollo.
i.
lNumcro /i»,Z
Unter den schönsten Bildsäulen des Apollo wardie marmorne von Praxiteles' berühmt/ die denBeinamen Sauroktonos/ das ist: Eidexentö-der/ führte.') ES hat sich die Hdee davon aufeinem geschnittenen Stein erhalten. Aber zweiandere Bildsäulen in der Villa Vorqhcse, die den-selben Apollo vorstellen/ sind von keinem Antiquarerwähnt worden. Die kleinste steht mit andern Fi-guren nm einen Brunnen; die schönste und zum be-sten erhaltene aber befindet sich in der obern Loggiade§ Palastes/ und wäre des Meißels des genantengroßen Künstlers' nicht unwürdig. Ich bringe sie un-ter Numero -io bei.
Beide Gestalten stellen den noch sehr jungenA p o l l o, vor/"i) so wie der vorgenante Apol-
l o des Praxiteles >oar! I'ecil, et ^ol.
liaem sll!>rcs>cnli I-iccrl«: cominus 8AAIN» insitliantem,
<zuem Lau,oclona und wie er damals soll ge-
wesen sein/ als er dem König Admetus als Schci-
1) ?Iin. I.Z4. c. g. sect. >g. n. 10.
2) Wescliecib. d. gcschnitt. Steine, 2Kl. t4Abth.jl20 Num.Z
3) IG. d. K. SV. ?K. <0§. ?N. ? K. »S—t7§.Z
, I. Ä.
5) l?Iia. I. c-1