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7 (1825)
Entstehung
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Vierzehntes Kapitel.

P s v ch e.

lNumero Z-i.Z

Die Abbildung derPsyche ist immer allegorisch;aber eine besondere Allegorie siebt man in ihrer Ab-bildung auf dem geschnittenen Steine NumeroZä.Sie stüzt sich auf eine Hake mit zwei Zinken/ 5--kicleus, die man als ein Sillbild des Aker-baues deuten kan; sie scheint die Ruhe und den Frie-den der Seele beim Landbau vorzustellend) als beider nüzlichsten und edelsten Beschäftigung/ die / wieMusonius beim Stobäus sagt/ mehr/ als jedeandereArbeit/ der Seele Fähigkeit und Freiheit gibt/sich dem Nachdenken zu überlassen und Kentuisse zusammeln. 2)

Nach dem ChaoS/ so lehrt die fabelhafte Theo-logie des Hesiodus/2) wurde zugleich mit derErde Amor geboren. Dieser/ der Seelenruhe sozuwider/ wie die Hake dem KriegSgerä'the^)/ hatLust daran/ Unruhen und Krieg zu errege»/ undnach des Aristop haueS Beschreibung/ alles inUnordnung zu stürzen. 5)

j) sDiese Auslegung soll von Pichler herkommen, dersie beim Verkaufe dem Lord Hove mitgetheilt habe,sagt ein Recensent. Als wen Winckelma» aus dieAuslegung eines Ander»/ der »och obendrei» kein Ge-lehrter war, gewartet oder vertraut hätte!Z

2) Lerm. L4. p, Z70.

3) Lonk. ^ristoxli. v. Lg?.

4) 8ui6. v.

5) 1^. c. v. 702,