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„m es einigermaßen zn gebrauche»/ stellte er es un-ter die Kunstwerke/ worauf Figuren/ die am Tischesizen/ abgebildet sind.
Der Pferdekopf von mehr als natürlicher Größeden man innerhalb eines Fensters sieht/ hat dem ge-nanten Samler der Altertümer die größte Schwie-rigkeit gemacht; aber ich nehme ihn für den Kopfdes in einen Stall geschlossenen Pferdes Arion an.Die vier weiblichen kleinen Figuren sind Nereiden/denen die Erziehung ArionS aufgetragen war.Als die erwähnte Zeichnung von dem obengenantenScribenten gemacht wurde, hatte die lezte dieserNymphen ein Gefäß auf dem Kopfe/ vielleicht mitWasser/ um das Pferd zu tränken; dieses Gefäßsieht man izo nicht mehr/ es ist vermuthlich seit derZeit abgesprungen. Ein solches Geschäft der Nym-phen wird dem nicht ungewöhnlich vorkomme»/ derda weiß/ daß Andromache für Hektors Pferdesorgte/ und ihnen Wein zu trinken gab/ wen siemüde waren. 2) Die Heldenfigur zwischen den ver-muthlichen Gottheiten/ die man in MontfauconsZeichnung sieht/ und die izo in dem Marmor/ dergerade an der Stelle gebrochen ist/ fehlt/ mag etwaeiner von den drei Besizern des Pferdes gewesensein. Der erste war/ nach Homers Scholiasteii/^)Ko prells/ König von Aliarte in Böotien/ der dasPferd von Neptun us zum Geschenk bekam; erschenkte es dem Herkules'/ der es bei der Ein-nahme der Stadt EliS/ und im Kampfe gegen Cyk-nuS/ den Sohn des MarS/ gebrauchte; Herkulesverschenkte es wieder an AdrastuS/ König von Ar-
1) t!Isuäian. paacNr. Ze IV. Loiiz. kvnor. V. 555.
2) I?.. S. VIII. v. 187.
3) Ix. XXIII. v. Z-j6> Loak, Ltstil i> 6. v Z01.