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7 (1825)
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Denkmale.

sie zeigt, beweisen beide den kriegerischen Geißdieser Göttin.

Der Altar vor uns erweitert sich von seiner ober-sten Grundfläche gegen den untersten Theil/ nach derArt ägyptischer Altäre. Diese Gestalt/ weil ßenicht sehr häufig bei den Griechen war/ wird vonPausanias bei einem Altar der Diana in Elisangezeigt. ">)

Ich muß hier einer weiblichen Bildsäule von derArt/ die man halb kolossal nennet/ erwähnen, wel-che im Hose des Hauses Paganica steht. ArKovs ist mit der Schnauze eines LöwenselleS bedekt;das übrige Fell/ welches gegerbt zu sein scheint/ bc-deket den Nükcn dieser Figur/ wie eine Jüpe; cimTracht/ die man an keiner andern Bildsäule bemerktDieses Fell kömt ans der Brust zusammen durch ei-ne lange Binde (eine ähnliche Binde habe ich im ISKapitel, bei Nnmero 4b angegeben/) und geht bis aufden halben Rüken. Die Bildsäule hat die Mine ei-ner Gottheit; und ich wäre geneigt/ sie sür Juno zuhalten/ aus Übereinstimmung mit einer Bildsäulevon dieser Göttin zu ArgoS in Griechenland/ zu de-ren Fußen/ ein Löwcnfell gleichsam ausgebreitet ge-bildet war. 5) Vielleicht wird dieses die Juno sei»/die Euphorion nennet/^) ein von niemand

i) commcnl. In ViiL, I. i. v. 12.

Z) lMan ,'chc darüber Viscontis Meinung in der G> 5,K. 3 V. 2 K. 6 H. Notc.z

4) I., S, lc. >4^

5>> <1<! coi-mia milit. p. 124. l^Untcr dc» Flißeildtt

Juno des Pol»klctus zu Argos.z

6) Lt)-aivIoA. AI. et öuil!. V.