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eine Spur erkennet/ anSzudrüken. Von dersel-ben Vorstellung schreibt sich wohl die Abstam-mung des Namens' Proserpina her/ die Varromacht/ der behauptet/ sie hätte diesen Namen da-her bekommen/ daß sie schlang enweise bald rechtsbald links ginge. Eine ähnliche Idee muß auchder uralte Bildhauer des Kastens des Cypselusgehabt haben/ da er den Voreas mit Schlangen-schwänzen statt Füßen darauf gebildet hat.
Doch geben die Seribenten weder die Gestalt nochdie Anzahl der Titanen genau an. Die Gestaltlernen wir von den alten Kunstwerken/ aber mit ei-niger Verschiedenheit: auf unserm Cameo sängt dasSchlangentheil bei dem Gürtel an; bei den Knieenaber auf einem Sarkophag bei dem Bildhauer P e n-na/ wo zelin kämpfendc Titanen/ aber ohne dieGötter/ erscheinen.
Im Museo desC 0 llegii N 0 mani bewahrt maneine silberne Pallas in erhobener Arbeit/ die aufden EneeladnS/ einen der Titanen/ blizt; die-selbe Abbildung sindet stch auch auf geschnittenenSteinen und Münzen.
IV.
lNumero tj.Z
Einzig kan man die Abbildung in dem VasreliefNumero 11 nenne»/ welches eine Seite eines drei-ekichten Altars/ in den Erdgewölben der Villa Bor-
>) ^ct. snno >?5o. 46Z.
2) Oe linA. 1. 4. 17.
3) I?uu8ali. I. Ü. c. 19.
4) lB e s cl) r e i b. d. geschnitt. Steine, 2 Kl. 3 Mth.
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