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da es von glänzendem metallenen Pferdegeschirr ge-braucht wird.5)
z. 160. Indem ich aber auf die Zeit Rnksichtnehme/ in welcher das Omega sich allmählig derForm der Cursivschrist näherte/ so glaube ich/ daßder Sturz im Belvedere weder vor/ noch unmittel-bar nach Alexander dem Großen gearbeitetsein könne/ sondern daß sein Alter in die Zeiten,von welchen hier die Nede ist/ und zwar in die hun-dert und fünf und vierzigste Olympiade zu sezen sei,als die Kunst unter den Griechen zugleich mit dirFreiheit wieder aufbluhete.
§. 161. Indessen war der Genuß dieser Freiheitvon kurzer Dauer/ weil die Griechen dieselbe nicht zubenuzen wußten; von Natur unruhig bewiesen sie sichden Römern abgeneigt/ und diese schöpften zu gro-ßen Argwohn aus dem noch bestehenden achäischenBunde. Da nun die Römer durch den MetelluSvergebens gesucht hatten / für immer in ein gutesVernehmen mit den Griechen zu treten/ fchikten ßinach dem Siege über den Perscus/ den lezten Ki>-nig in Makedonien/ und nach Eroberung feines' Reichsden Lucius Mummius mit einem andern Heennach Griechenland. Dieser kämpfte mit den Grie-chen bei Korinth/ schlug sie, eroberte diese Stadt,das Haupt des achäischen Bundes/ und zerstörte die-selbe. Dieses geschah in eben dem Jahre/ in wel-chem Karthago ein gleiches Schiksal erfuhr.
K. 152. Durch die Plünderung von Korinth ka-men die ersten Werke der griechischen Kunst nach Rom,und Mummius ließ sie bei seinem Triumphzuge se-hen. Sie gefielen den Römern so sehr/ daß diesevon izo nicht aufhörten/ viele Städte Griechenlands
1) v.
2) lG. d. K> a. a. O. 20 §. Nvte.ü