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7 (1825)
Entstehung
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144
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Vorläufige

an dem olympischen Jupiter des PhidiaS warder Augapfel cingesczet und von einem Edelsteine.Bei den Figuren von Erzt wurde hernach die Ge-wohnheit/ die Augen von anderer Materie einzusezen,sekr gemein/ wie man sieht/ wen man von der äl-testen vorhandenen Figur aus Erzt im Palaste Bar-berini^) bis zu der schönsten/ dem Apollo Sau-roktonos in der Villa Seiner Eminenz desHerrn CardinalS Alexander Albani fortgehet.^)Das Licht der Augen findet sich schon vor den Zei-ten des' Phidias auf griechischen Münzen, an denKöpfen des Gelo und Hiero, der Könige von Sy-rakuS/ durch einen erhabenen Punkt auf dem Sterndes AugeS angezeigt. Von der besondern Schön-heitSform der Augenlieder werde ich bei dem Kovfder Leukothea aus dem Museo Capitolino re-den/ den ich unter Numero 66 beibringe/ und da-selbst die Ableitung, und ursprüngliche Bedeutungdes WortS aufsuchen/ welches zuerst

vom HesioduS gebraucht worden/ um eine beson-dere Schönheit der Augen auSzudrüken. Dortwerde ich meine Meinung ans einander sezen und derErklärung des Scholiasten zu dem eben genaiitenDichter folgen/ welcher will/ dafi jenes Wort Augenbezeichne/ deren Lieder einen g esch l6 ngelte» Zug

t) IJn der G. d. K. 7B. 2 K. 1Z u. 15 §. neiit der Au-tor richtiger die elscnl>cingoldne Pallas des Phidias,anstatt dcs Jupiters, den nicht dieser, sondern >enewar mit Augen von Stein, wie Plato sagtx. 290.) versehe», und nicht minder eine andere Pal>las desselben Künstlers im Temvel Nulcans. (l'->uss».I. >. c. 14. u> Beilage VI. zum 5 Band.Z2) lG. d. K. z B. 2 K. lg§. wird des Genius gedacht,

der hier wahrscheinlich gemeint ist/!

Z) W. d. K. SB> t K. L>4) Mcog. v. >6.