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7 (1825)
Entstehung
Seite
132
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jZ2

Vorläufige

gänger in der Gratie überrroffen habe. ^) Daherist diese Gratie den Werke» des PhidiaS/ Po-lykletus'/ PythagoraS/ AlkameneS/ Myro»und KalamiS/ welche übrigens die Kunst zum Gi-pfel der Vollkommenheit erhoben, noch nicht eigengewesen; den sie blüheten ohngesähr hundert Jahrevor dem Praxiteles. Eben so wenig erreichtendie berühmten Maler vor dem AvelleS, als Po-lygnotnS/ Zeuxis/ PansiaS und ParrhasiuSdie Gratie jenes Künstlers.

Sie hatte sich indessen schon lange vor dem Zeit-alter des Praxiteles und ApelleS der Kunst mit-getheilet! der göttliche Dichter crkante sie undhat sie in dem Bilde der mit dem VulcanuS ver-mählten Aglaja oder Thalia vorgestellet/^) diedaher Mitgehülsin dieses GotteS genant wird/^) undmit demselben arbeitete sie an der Schöpfung der gött-lichen Pandora. 4) Dieses war die Gratie/ wel-che Pallas über den Ulysses ausgoß/5) und vonwelcher der hohe PindaruS singet; 6) dieser Gratieopferten die ersten großen Meister der Kunst. Mitdem PhidiaS wirkte sie in Bildung des olympi-schen Jupiters'/ auf dessen Fußschemel dieselbeneben dem Jupiter auf dem Wagen der Sonnestand.?) Sie krönete mit den Göttinen der Jah-reszeiten, ihren Geschwistern/ das Haupt der be-

i) 1^. ZZ. c. 10. sect, Z6. n. 10. tG. d. K. SB. 2 K. 17 §.^!

-) Iz. 2. XVIII. v.Zg2.

Z) >Ie replldl. p. 274.

4) Ilesioil. HicvAon. V. 5öZ. tG. d. K. 8V. 2 K.

6) G. VIII. v. >g.

6) vhmp. XIV. V. 4. lG> d. K. a. a. s.

7) I. 5. c. 11.